Privater Rauchwarnmelder

Nach einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen in den Mittagsstunden, wurde die Feuerwehr Zirndorf am Abend des 18.10. zum 270. Einsatz für das Jahr 2020 gerufen. Bei diesem handelte es sich um einen ausgelösten Rauchwarnmelder, welcher durch Passanten wahrgenommen wurde.
Um herauszufinden was diesen ausgelöst hatte, war es nötig in die Räumlichkeiten, aus welchen das Geräusch zu vernehmen war, vorzudringen. Die Feuerwehr versuchte dafür sich auf verschiedenen Wegen Zugang zu verschaffen. Bevor ein gewaltsames Eindringen nötig wurde, meldete sich allerdings eine Person mit einem Schlüssel an der Einsatzstelle.
Daraufhin wurde die Wohnung betreten und durch die Feuerwehr kontrolliert, wobei kein äußerlicher Grund für das Auslösen des Melders festgestellt werden konnte.
Im Anschluss wurde der Rauchwarnmelder deaktiviert und die Einsatzstelle konnte zügig verlassen werden. Nach einer Dreiviertelstunde waren alle Fahrzeuge wieder auf der Wache zurück.

Ölspurserie in Zirndorf

Immer wieder passiert es, dass Fahrzeuge im Straßenverkehr Betriebsmittel, wie Kraftstoff oder Hydraulikflüssigkeit, verlieren. Dadurch wird die Fahrbahn rutschig, was eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Je nach Art der Verschmutzung gibt es verschiedene Mittel um diese zu entfernen.

Am vergangenen Dienstag kam es im Stadtgebiet Zirndorf zu drei solcher Einsätze. Der Erste wurde bereits am Mittag gemeldet, ein Weiterer am Abend. Zeitgleich bearbeitete die Feuerwehr Oberasbach eine Ölspur, welche sich durch Oberasbach bis auf die Rothenburger Straße in Zirndorf zog. Auch hier musste die Feuerwehr Zirndorf aufgrund der örtlichen Zuständigkeit tätig werden.

Verkehrsunfall Rothenburger Straße

Bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche wurden die Feuerwehren aus Wintersdorf und Zirndorf zu einem Verkehrsunfall auf der Rothenburger Straße alarmiert. Erneut ereignete sich der Zwischenfall in einem Kreuzungsbereich, allerdings diesmal zwischen Wintersdorf und Weinzierlein und nicht wie zuvor an der Leichendorfer Kreuzung.
Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert. Im Anschluss wurde der Brandschutz sichergestellt und von der Straße wurden ausgetretene Betriebsmittel und Trümmerteile entfernt. Um den Verkehr nicht weiter aufzuhalten, mussten die beiden verunfallten PKWs von der Kreuzung geschoben werden.
Abschließend wurden die Unfallautos von einem Abschleppwagen aufgenommen, womit der Einsatz für die Feuerwehr beendet war.