Verkehrsunfall mit mehreren PKW

Am 24.01.2019 wurde die Freiwillige Feuerwehr Zirndorf zu einem Verkehrsunfall auf der Verbindungsstraße West in Fahrtrichtung Zirndorf alarmiert.

Da die Alarmmeldung keine Details zum Zustand der Unfallopfer bzw. deren Anzahl enthielt, fuhr der Rüstzug zunächst einer unbekannten Lage entgegen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte 2 beschädigte PKW vor. Die beteiligten Personen waren bereits abseits der Unfallstelle in medizinischer Betreuung.

Nach der Sicherung des Brandschutzes und dem Abbinden von auslaufenden Betriebsstoffen wurde die Verbindungsstraße zunächst vollständig gesperrt, um das eingesetzte Personal während den andauernden Aufräumarbeiten nicht in Gefahr zu bringen.

Die beiden beschädigten PKW konnten nach kurzer Wartezeit schließlich durch 2 Abschleppwagen von der Straße entfernt werden. Anschließend wurde die Verbindungsstraße durch die Feuerwehr wieder freigegeben, alle Einheiten rückten ein.

Ausgelöster Rauchwarnmelder

„Ausgelöster Rauchwarnmelder“, so lautete die Alarmmeldung, die den Löschzug der Feuerwehr Zirndorf am frühen Abend des 23. Januar in die Spitalstraße in Zirndorf befahl. Trotz der witterungsbedingt schwierigen Straßenverhältnisse, erreichte der Löschzug binnen kürzester Zeit die Einsatzstelle.

Nach ausgiebiger Erkundung der Lage, konnte seitens des Zugführers und der Einsatzleitung Entwarnung gegeben werden.

Verkehrsunfall auf der Leichendorfer Kreuzung

Am Sonntagabend kam es im Kreuzungsbereich „Leichendorfer Kreuzung“ zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW.

Nach Eintreffen des Rüstzuges der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Zirndorf konnte festgestellt werden, dass bereits alle beteiligten Insassen befreit waren. Eines der beiden Fahrzeuge lag Aufgrund des Aufpralls auf der Seite und musste wieder aufgerichtet werden.

Nach Bergung und Abtransport der Fahrzeuge konnte die gereinigte Fahrbahn wieder freigegeben werden und die eingesetzten Einheiten einrücken.

Sprungretter im Einsatz

Aufgrund der Nachforderung eines zweiten Sprungretters, der benachbarten Freiwilligen Feuerwehr Oberasbach, wurden die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Zirndorf am Samstagnachmittag zur Unterstützung einer Amtshilfe der Polizei nach Unterasbach alarmiert.

Überholmanöver fordert eine eingeklemmte Person

Am Freitagmittag des 28. Dezember wurde der Rüstzug der Feuerwehr Zirndorf zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person an die Leichendorfer Kreuzung alarmiert.

Vor Ort mussten die Einsatzkräfte feststellen, dass die Einsatzstelle sich nicht wie alarmiert an der Leichendorfer Kreuzung, sondern auf der Staatsstraße 2245 zwischen Leichendorf und Wintersdorf befand.

Die Beifahrerin des überholenden Fahrzeugs musste aufgrund ihrer Verletzungen und der platzbedingten Enge mittels einer Öffnung des Daches aus dem Unfallfahrzeug befreit werden. Sie wurde dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus verbracht. Die weiteren Insassen der Fahrzeuge wurden ebenfalls vorsorglich vom Rettungsdienst versorgt.

Nach Räumung und Reinigung der Fahrbahn konnte die zwischenzeitlich komplett gesperrte Staatsstraße wieder freigegeben werden und die Einheiten aus Zirndorf einrücken.

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