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Jahreshauptversammlung 2019

Am 25. Januar 2019 hat der Vorstand des Vereins Freiwillige Feuerwehr Zirndorf 1862 e.V. zur jährlichen Jahreshauptversammlung eingeladen.

Den Schwerpunkt stellten auch dieses Jahr die Berichte und Jahresrückblicke des Vorstands Christian Kund und des Kommandanten Jochen Bernecker dar.

Der Rückblick auf das Vereinsjahr füllte sich mit den Berichten über diverse Veranstaltungen wie das Feuerwehrfest unserer Patenwehr Herzogenaurach sowie weitere Feste unserer Nachbarwehren. Besonders hervorzuheben war, dass eine Abordnung der Vorstandschaft sowie aktiven Kameraden an einem Fest einer befreundeten Wehr im Tschechischen Hroznětín teilnahm. Zudem wurde über die jährlich wiederkehrenden Events wie dem Kirchweih-Grillfest für die Bevölkerung im August, der Totengedenkfeier, dem Weihnachtsmarkt und der Weihnachtsfeier im Winter berichtet. Der Bericht der Vorstandschaft wurde abgerundet durch den Kassenbericht und dem Bericht der Kassenprüfung.

Der Einsatzdienst der Feuerwehr war mit 273 Einsätzen im Jahr 2018 fast schon gewohnt hoch. In einem schwungvollen Rückblick über schwierige, manchmal kuriose und teilweise belastende Einsätze wurde das vergangene Einsatz-Jahr zusammengefasst.

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele ehemalige und auch aktive Kameraden für Ihre besonderen Verdienste im Dienste der Freiwillige Feuerwehr geehrt. Besonders erwähnenswert ist das geleistete Engagement sowie die langjährige Mitgliedschaft unseres Kameraden Oswald Friedrich, welcher für stolze 65 Jahre Vereinsmitgliedschaft belohnt wurde. Desweitern wurde der Kamerad Josef Hecht für 60 Jahre und der Kamerad Siegmund Karbacher für 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft geehrt. Im weiteren wurden die aktiven Kameraden Nick Seethaler und Daniel Ziegler für 10 Jahre aktiven Dienst, die Kameraden Markus Fischer, Alex Günzel, Thomas Hilbert und Marco Rothgängel für 20 Jahre aktiven Dienst sowie Thomas Ristau für 25 Jahre aktiven Dienst.

Bürgermeister Thomas Zwingel würdigte in seiner Ansprache die Arbeit der Feuerwehr. Er entfachte in dem Thema eines bereits 1999 geplanten Baus einer moderenen den technischen Anforderungen entsprechenden Hauptwache in der Kernstadt neue Glut indem er versicherte, dass bereits im Haushaltsjahr 2019 Kosten für die Planungsvorbereitungen aufgenommen wurden. Die derzeitige Hauptwache an der Banderbacher Straße entspricht in keinem Falle dem nötigen Platzbedarf und aktuell gültigen Anforderungen. Ein, auch zum Teil mit Geldern aus dem Förderverein finanzierter, Neubau im Stil einer Kalthalle kann die beengten Platzverhältnisse nur kurzzeitig entzerren. Mittelfrisitg ist ein Umzug unausweichlich.