PKW in Duplex-Parkplatz eingeklemmt

Am 24.4 um 13:07 wurde die Feuerwehr Zirndorf zur Befreiung einer eingeklemmten Person alarmiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich heraus, dass das Opfer, eingeschlossen in dessen PKW, sich auf dem unteren Stellplatz der dortigen Duplex-Garage befand.

Durch die eingeengten Platzverhältnisse erwies sich eine schnelle Rettung der Person als schwierig. Als Erstmaßnahmen sicherte die Feuerwehr den Pkw gegen weiteres Wegrollen und übernahm die Versorgung des Opfers. Anschließend wurde der PKW auf Erdgleiche verbracht und mit dem zuvor angebrachten Mehrzweckzug von der Plattform gezogen. So war für den Rettungsdienst genügend Platz zum Arbeiten und die verunglückte Person konnte auf schnellstem Weg ins Krankenhaus gebracht werden. 

Nach kurzem Aufräumen der Unfallstelle, sowie dem Wiederaufrüsten der Einsatzfahrzeuge, war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und alle Einheiten konnten einrücken.

Schwerer Verkehrsunfall – 5 Fahrzeuge kollidierten

Zu einem schweren Verkehrsunfall, wurde der Rüstzug der Feuerwehr Zirndorf, sowie die Einheiten aus den Ortsteilen Wintersdorf-Leichendorf und Anwanden-Lind, am Montagmorgen gegen halb Elf alarmiert.

Aus noch ungeklärter Ursache gerieten im Bereich der Staatstraße 2245 zwischen Zirndorf und Wintersdorf insgesamt 5 Fahrzeuge anneinander. Die Einheiten Zirndorf mussten mehrere Personen, teils mit schweren technischen Geräten befreien. Die Staatsstraße war über den gesamten Verlauf des Einsatzes in beide Richtungen komplett gesperrt.

„Brandmeldereinlauf“

Mit dem Alarmstichwort „Brandmeldereinlauf“ wurde am Dienstagabend der Zirndorfer Löschzug, welcher in der Regel aus einem Einsatzleitwagen, einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, einer Drehleiter mit Rettungskorb und einem Löschgruppenfahrzeug besteht, zu einem Übungsalarm alarmiert.

Vor Ort eingetroffen konnte der Einsatzleiter, nach einer kurzen Lageerkundung, bereits aus den Fenstern schlagende Flammen (fiktiv durch bemalte Feuertücher) im zweiten Obergeschoss, sowie den mehrfachen Meldereinlauf im gesamten oberen Stockwerk wahrnehmen, woraufhin er das Vorgehen eines schweren Atemschutzgerätetrupps zur Durchsuchung der Räumlichkeiten auf vermisste Personen, sowie zur Brandbekämpfung befahl. Im Verlauf der Übung wurden insgesamt drei schwere Atemschutzgerätetrupps eingesetzt. Diese konnten aus dem ehemaligen Industrie- und Bürokomplex, welches mitttels einer speziellen Nebelmaschine mit äußerst dichtem Übungsnebel verraucht wurde, rund ein Dutzend Übungsdummies retten.

Nach Beenden der Übung wurde die Einsatzbereitschaft sämtlicher Gerätschaften wiederhergestellt, um für den Ernstfall gerüstet zu sein.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Am Montagmorgen, um 09:09 Uhr, wurde die Feuerwehr Zirndorf, zusammen mit der Feuerwehr Banderbach-Bronnamberg-Weiherhof, zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zwischen Weiherhof und Banderbach alarmiert. Die eintreffenden Einheiten fanden drei beteiligte Fahrzeuge vor, wobei eine Fahrerin ihren PKW nicht mehr über die Fahrertüre verlassen konnte und nach Absprache mit dem Rettungsdienst durch die Feuerwehr technisch gerettet werden musste. Eine weitere verletzte Person wurde bereits vom Rettungsdienst betreut.

Zunächst stellte die Feuerwehr Zirndorf den Brandschutz sicher und traf die Vorbereitungen zur Befreiung der Person. Gleichzeitig wurde die Straße zwischen Weiherhof und Banderbach gesperrt. Nach weiterer Absprache mit dem Rettungsdienst wurde beschlossen, nur die beschädigte Fahrertür zu entfernen, um die Patientin so schnellstmöglich zu befreien. Wenige Minuten danach war die Zwangslage der Fahrerin beendet und sie wurde dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurden die beschädigten Fahrzeuge abgeschleppt.

Nachdem die Straße gereinigt war, konnte diese wieder für den Verkehr freigegeben werden. Alle Einheiten rückten wieder ein. Wir danken der Feuerwehr Banderbach-Bronnamberg- Weiherhof, der Polizei sowie dem Rettungsdienst für die gute und effiziente Zusammenarbeit.

Unwetter beschäftigt Feuerwehren im Stadtgebiet

Seit Anfang der Woche hielten mehr als ein Dutzend Einsätze die Feuerwehr Zirndorf in Atem.

Darunter befanden sich etliche umgestürzte Bäume, Äste auf der Fahrbahn sowie absturzgefährdete Dachteile. Besonders am 10.03.19 waren durch den starken Wind besonders viele Einsätze abzuarbeiten, wodurch eine ständige Wachbesetzung in Zirndorf notwendig war. Die Wachbereitschaft konnte gegen 20 Uhr aufgelöst werden.

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